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Sie haben sich entschlossen, einen Wasserfilter zu kaufen?
Dann empfehlen wir, diesen bei einem Händler zu erwerben, der sich mit dem Thema auch wirklich auskennt!
Trinkwasser ist ein sehr sensibles Thema. Es geht nicht nur um den Preis, sondern ganz besonders um Ihre eigene Sicherheit.
Stellen Sie dem Anbieter Fragen, insbesondere zur Hygiene-Sicherheit.
Stiftung Warentest, Ökotest, um Beispiele zu nennen, warnen nicht ohne Grund vor dem Einsatz von Wasserfiltern = da geht es in der Kritik auch um das Thema Hygiene [Verkeimung].
Leider wurden unsere Produkte in diesen Institutionen nicht explizit geprüft.

Werbung und Kosten

TV Werbung: 1 Minute 120.000 bis 300.000 Euro
Quelle: https://www.werbung-marketing-pr.com/so-teuer-ist-fernsehwerbung/

Für Wasserfilter, so die Vermutung, sollte es so sein, wie bei Lebensmitteln …
Quelle: https://www.jumpradio.de/thema/discounter-marken-so-gut-wie-markenprodukte-100.html


 

 

Ehrlich Analytik Entwicklung GmbH

Internet:

www.lutzehrlich.de

 

Pennigsehler Str. 343   

Internet:

www.projekthaus24.de

 

D-31618 Liebenau             

 

Telefon:

0151 6514 4146

 

             

Fax:

0 50 23  90 05 00

 

e-mail:

Lutz.ehrlich@t-online.de
[Dieser Kontakt funktioniert immer!]

 
 

Geschäftsführer:

Lutz Ehrlich

 

Sitz:                              

Liebenau

HRB 200092

 

Amtsgericht:

Walsrode 8

 

USt-Id Nr.:

DE 247586912

 
 

E-Mail Disclaimer:

 

Der Inhalt dieser E-Mail der Fa. Ehrlich Analytik Entwicklung GmbH ist ausschließlich für den/die bezeichneten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der vorgesehene Adressat dieser E-Mail oder dessen Vertreter sein sollten, so beachten Sie bitte, dass jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts dieser E-Mail unzulässig ist. Wir bitten Sie, sich in diesem Fall mit dem Absender der E-Mail in Verbindung zu setzen.

 

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Spenden nicht vergessen!




 

Wir haben die „Energiewende" umgesetzt!


Wir decken unseren Wärmebedarf klimaneutral, durch den Einsatz von:


Heizung / Warmwasser

Regenerativer Brennstoffe wie Holz = Heizungsunterstützung mit Holzfeuerung

Holz: Herkunft = Regional Landkreis Nienburg Weser

Feststoffheizkessel mit max. 18kW Systemleistung [9kW Wasser / 7kW Luft / 2kW Abgaswärmetauscher]


Aktuelle Messergebnisse [Messung u. Überprüfung nach §15 Abs.4 1.BlmSchV {Grenzwert in []}
Kohlenmonoxid: 0,6 g/m³ [1,0g/m³]  Staubgehalt: 0,04g/m³ [0,10g/m³]
Stand: März 2017

Kaminofen mit max. 8kWh Heizleistung Büro - Besucherraum

Optimierung Heizperiode 2019 / 2020

Der regenerative Brennstoff Holz wird weitgehend durch die Optimierung des PV-Systems und die Ergänzung der Nutzung von Windenergie ersetzt.

Die Gründe:

Selbst bei der Beschaffung von Holz aus der Region bleibt ein immer wieder kehrender Anteil an CO2- Emission durch den Transport und die Ernte im Wald.
Auch wenn, wie bei dem eingesetzten Feststoffkessel die zulässigen Grenzwerte deutlich unterschritten werden. So lassen sich diese auf Praktisch auf Null reduzieren.
Es ist auch zu bedenken, neben den aufgeführten und überprüften Schadstoffen entstehen weitere Stoffe [z.B. Stickoxide,  organische Verbindungen … ] die nicht erfasst werden.
Aus diesen Gründen wird der Feststoffkessel künftig als Notfall-Lösung eingesetzt, mit Holz von eigenem Grundstück.
Transportwege entfallen, die Ernte erfolgt ausschließlich mit elektrisch betriebenen Geräten mit selbsterzeugtem PV – Strom.
Durch diese Maßnahme werden [Durchschnitt der vergangenen Jahre] 10 Raummeter Brennholz eingespart.


Solarthermie = Warmwasser und Heizungsunterstützung 14m² Kollektorfläche [Leistung: maximal ca. 16kWh]  SolvisFerra F652-I

PV Insel = Überschuss Einspeisung  Heizungsunterstützung


Die Wärmeenergie wird in einem ca. 1.000 Liter Wasserspeicher / Solvis Integral SI-956 gespeichert und von dort aus entsprechend des Wärmebedarfs [Heizung/Warmwasser] verteilt.


Wir nutzen seit dem 16.03.2019 nun auch endlich  Windenergie

 
 
WSD 1000 Windkraftanlage
 


Technische Daten und Beratung:
www.wsd-windsysteme.de

Windkraftanlage Nahaufnahme
PV und Solarthermie auf dem Hausdach

Das WSD 1000 aus der Nähe –
und nicht zu hören ….

Das volle Programm:
Solarthermie – Photovoltaik – Windkraft


Klimaneutrale Mobilität*


Endlich ist der TESLA da ….


Black Pearl Sondermodel 4 Sitzer … > 750 PS …


TESLA vereint Vieles: Klimaneutrale Mobilität auf allerhöchstem Niveau – ein positives Lebensgefühl  Nicht REDEN = MACHEN!


Nach ZOE ZE 101 und 102 nun 103 als zusätzliches Einsatzfahrzeug

Zoe Z.E. 20-Batterie



Nach 4 Jahren und 9 Monaten und fast 65.000km ZE 101 ist nach 10 Monaten Lieferzeit endlich die ZOE ZE 40 seit März im Einsatz

Zoe mit 40 kWh-Batterie

*Stromerzeugung PV = ca. 3gCO2/100km

Wie dramatisch negativ der Einsatz von Diesel ist [und ähnlich dürfte die Analyse bei Benzin ausfallen]
https://www.springerprofessional.de/elektromobilitaet/dieselmotor/endenergiebezogene-analyse-diesel-versus-elektromobilitaet/16673694

Halbwissen ist gefährlich und kann zu dramatischen Fehlentscheidungen führen = die meisten Zeitgenossen argumentieren: Elektroautos sind gar nicht so gut für die Umwelt!

Der Grund sind die erklärungsbedürftigen Annahmen von Sinn und Kollegen. So berücksichtigen sie zwar den Energieaufwand für die Produktion der Batterie, während jene Angaben für das Herstellen der Baugruppen, die ein Dieselfahrzeug ausmachen, weggelassen wurden.

Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt
So teilt uns Exxon Mobil mit, dass "der größte Energieaufwand während der eigentlichen Bohrtätigkeit anfällt, die einige Wochen beziehungsweise Monate dauert – abhängig von Gesteinsart und Tiefe der Bohrung. In Spitzen können das bis zu 80.000 kw/h am Tag sein".

  • Den spezifischer Energieaufwand für Erdölförderung hat der Arbeitskreis Innovative Verkehrspolitik aufgelistet: 1 GWh werden für das Fördern von Rohöl mit der Energiemenge von 277 GWh benötigt.


  • Der Transport des Rohöls zu den Raffinerien per Hochseetanker. Die größten dieser Schiffe transportieren etwa 300.000 Tonnen Rohöl und verbrauchen pro Tag etwa 1 Promille ihrer Ladekapazität. Konkret: Pro Fahrt von Saudi Arabien nach Amsterdam werden 3 Prozent der transportieren Energiemenge verbraucht. Das sind etwa 9000 Tonnen Rohöl pro Fahrt. Beispiel: Rohöltransport aus Aserbaidschan nach Hamburg 37 GWh für Diesel und 26 GWH für Ottokraftstoff im Jahr. [1]


  • Transport des Rohöls per Pipeline. Vor allem Deutschland importiert Rohöl per Pipeline. Um den Rohstoff etwa über 500 Kilometer zu transportieren, sind Pumpen mit hoher Leistung nötig. Kalkuliert man die Durchschnittslänge (über 3.700 Kilometer) der Pipelines von Russland nach Deutschland mit der Leistung der Pumpen, so ergibt sich ein jährlicher Energieaufwand für den Pipelinetransport von 583 GWh für Ottokraftstoffe und 833 GWh für Diesel. [1]


  • Der Energieaufwand für das Raffinieren von Rohöl: Anhand der Energiebilanzen deutscher Raffinerien lässt sich der spezifische Energieaufwand für das Herstellen von Diesel, Benzin und Erdgas ermitteln. Aus den Daten des lt Jahresberichts des Mineralölwirtschaftsverbandsergibt sich für  1 Liter Kraftstoff ein Energiebedarf von 1, 6 kWh.

 

  • Transport der Otto- und Dieselkraftstoffe an die Tankstelle: Ein Tanklastzug nimmt in der Regel 40.000 Liter Kraftstoff auf, der Verbrauch eines beladenen Fahrzeugs beträgt etwa 30 l/100km.


Werden alle oben genannten Faktoren einbezogen, so ergibt sich, dass für sechs Liter Diesel etwa 42 kWh benötigt werden. Damit kommt ein Elektroauto in der Regel 200 Kilometer weit.

Mit anderen Worten: um 6 Liter Diesen zu tanken, womit 100km gefahren werden können … werden 42kWh Energie benötigt! Unfassbar, das dieser Wahnsinn nicht gestoppt wird …


Z.E. 40 mit Anhängerkupplung
Detail Z.E. 40 mit Anhängerkupplung

Nutzungserweiterung = ab sofort mit Anhängerkupplung

Z.E. 40 mit Anhänger

ZOE mit Anhänger – toller Mehrnutzen!

Z.E. 20


Der Strombedarf wird vollständig durch den Einsatz der Photovoltaik - Anlagen gedeckt:


Mobilität

100% Klimaneutral, rein elektrisches Fahrzeug.

Z.E. 20

Firmenfahrzeug:

= Renault ZOE ZE
= Zero Emission

 
 
Insel-PV
 



Der Strombedarf wird mit einer Photovoltaik-Anlage [Autark – Insellösung] gedeckt.

Energiemanagement SMA Sunny Island,
Speicher 9 bis 15kWh HEMPE Akkumlatorenwerk GmbH SOLARBATTERIE SLS-H 48V, 580Ah

Blaiakku als PV-Speicher



System-Nennleistung:  ca. 5,0 kW
Weitere ca. 5kWh PV Speicher stehen für den Notfallbetrieb [Licht/Umwälzpumpen Heizung/Warmwasser/Solvis] sowie für mobile Einsätze zur Verfügung.




2 Split-Klimageräte [Kühlen/Heizen] mit PV Insel-Strom
Mitsubishi Wand-Inverter-Inneneinheit Typ SRK 20 ZS-S
Mitsubishi  Inverter –Inverter Außengerät Typ SRC 20 ZS-S
Kühlen: max. 2,80kW [Leistungsaufnahme 0,77kW]
Heizen: max. 4,20kW [Leistungsaufnahme 1,38kW]
Energieversorgung: PV Inseln / Eigenverbrauch


Das Projekt wurde ohne Fördermittel umgesetzt.

Zoe Z.E. Autohaus Schlessner zu Besuch

ZOE zu Besuch. 98.000km jung …

Renault Zoe ZE Model Zen zu Besuch

Ein Renault ZOE Model ZEN zu Besuch

Kango elektrisch

Ein Renault Kangoo ZE zu Besuch

Renault Fluence

Renault Fluence Z.E. zu Besuch

Ein BMW i3 zu Besuch

Alex Holtzmeyer

BEM /  Bundesverband eMobilität e.V.
German Federal Association for eMobility

Alex Holtzmeyer / Landesvertretung Niedersachen /
Lower Saxony state representation


Heideweg 5
D-31595 Steyerberg
Germany

Cell
0049 172 540 92 37

Alex.Holtzmeyer@bem-ev.de


Zoe Z.E. 40 mit Anhänger

Anhänger hübsch in Taupe-Grau

Alpine A 110

Die Renault Alpine A 110 = eine Legende war zu Besuch

Reanault Alpine A 100 mit Z.E. 40

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – Schade dass man hier nichts hört …

Model S

Ein TESLA Model S zu Besuch

Schnell-Ladetest ZOE ZE 103 in Gesellschaft mit einem Nissan LEAF

Auch mit einem Q90 Motor sind die WLP [alte Methode] zu erreichen

Zwei Stromer an einer Säule – IONIQ und ZOE vertragen sich

Ein Nissan LEAF zu Besuch – natürlich rein elektrisch

Eine ZOE und ein BMW i3 teilen sich eine Schnell-Ladesäule in Steyerberg



Ein Renault Kangoo ZE zu Besuch
Ein vollelektrisches Firmenfahrzeug von http://www.oekologgia.de/ und https://www.solarfun-shop.de/


Tolle Autos mögen sich …


Erster Klimatag in Steyerberg …











 
 
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